Fakten zu männlichen Opfern häuslicher Gewalt
E-Mail an Bundesrätin Widmer Schlumpf, Email an Bundesrätin [4 KB]
Das erste schweizer Männerhaus ist da!
Am 20. November verkündete der VeV Schweiz die Gründung des ersten schweizer Männerhauses. Am 1. Dezember 2009 wird dieses unter der Leitung von Andre Müller in Betrieb genommen. Genannt wird das Männerhaus "Zwüschehalt", zudem ist eine Homepage aufgeschaltet. http://www.zwueschehalt.ch/. Das Spendenkonto für das Projekt ZwüscheHalt lautet:
Raiffeisenbank Villmergen, zu Gunsten von VeV Schweiz
Kennwort ZwüscheHalt, IBAN: Ch66 8073 6000 0062 1827 6
Was können betroffene und interessierte Menschen für "www.mann-als-opfer.com" tun?
1. "www.mann-als-opfer.com" zb. in Leserbriefen oder Internet-Foren erwähnen
2. "www.mann-als-opfer.com" auf anderen Homepages verlinken
3. Flyer ausdrucken und zb. bei Coop, Migros, Denner etc. an das Anschlagbrett für Inserate anbringen
Ratgeber für männliche Opfer [34 KB]
Schlägerinnen-Stopp! Gewaltschutz auch für Männer, eine deutsche Partnerseite. http://schlägerinnen-stopp.de/index.html
Diese Homepage ist Männern als Opfern gewidmet, die häusliche Gewalt ihrer Partnerin erlitten.
Es ist überaus wichtig, dass betroffene Männer endlich das Schweigen brechen! Wir haben nämlich auch unsere Rechte und sollten diese bedingungslos einfordern. Bei häuslicher Gewalt gegen Männer handelt es sich nicht nur um Einzelfälle. Die Politiker negieren dieses Problem und die Beamten tun nichts dagegen. Wenn Männer sich gegen ihre Partnerinnen wehren laufen sie Gefahr, dass sie sich strafbar machen. Das Verhalten der Fachleute und Machthaber ist sehr verlogen!
Wir Männer wollen kein Mitleid, wir wollen Unterstützung und unsere Rechte!
Bitte um Unterstützung!
Welcher Mann hat Erfahrungen mit Gewalt in einer heterosexuellen Paarbeziehung gemacht und wäre bereit mir hiervon zu erzählen? Die Auswertung dient Forschungszwecken, absolute Diskretion ist zugesichert. Betroffene melden sich bitte unter:
frankie.2003(at)gmx.de oder 0049/163 60 33 219, Diplomarbeit Uni Mainz [6 KB]
Die freie Produktionsfirma Alphapeg Media in Bonn (Deutschland) sucht für einen TV-Beitrag ein männliches Opfer von häuslicher Gewalt.
Wir möchten die breitgetretene Annahme revidieren, dass Frauen die Opfer und Männer die Täter sind.
Der Mann sollte in Deutschland wohnen und von seinen Erfahrungen/Erlebnissen erzählen.
Betroffene Interessenten melden sich bitte unter: Tel: +49 228 94 90 5 12 oder redaktion1@alphapeg.de
Frau Bläser vom RTL-Fernsehen sucht für das Mittagsmagazin "Punkt XL" einen geschlagenen Mann der gewillt ist, die Blessuren, die von seiner Partnerin verursacht wurden, vor der Kamera zu zeigen. Der betroffene Mann sollte offen und ohne den Schutz der Anonymität von seinen Erlebnissen berichten und in Deutschland wohnhaft sein. Betroffene Männer melden sich unter:
Tel: +49 221 456-6371, Fax: +49 221 456-6379, Mobil: 0170 / 456 63 53, E-Mail:Stefanie.Blaeser@cnc-nrw.de
Kleine Auswahl von Informationen
- "Die Studie Gewalt gegen Männer in Deutschland 2004 zitiert Lamnek und Ottermann: "Vergleicht man die Partnergewalt gegen Männer mit der gegen Frauen, zeigt sich, dass Männer sowohl absolut als auch prozentual eher Opfer von Gewalt durch die Partnerin werden als umgekehrt"." Auszug aus Gewalt gegen Männer 2004 [59 KB]
(Erster und zweiter Abschnitt)
- Männer werden mindestens ebenso oft Opfer von Gewalt wie Frauen, 05.07.2004, Ärzte Zeitung, Deutschland.
Ärzte Zeitung Deutschland [8 KB]
Als Gegenstück möchte ich noch die Auswertung/Analyse von 2003 der externen psychiatrischen Dienste zeigen, machen sie sich ihre eigenen Gedanken. Vergleichen sie den Inhalt der Dokumente der Ärzte Zeitung und des Psychiatrischen Dienstes! Externe Psychiatrische Dienste 2007 [140 KB]
- Frauenhausgründerin Erin Pizzey stellt im Bericht "Gewalt von Frauen" fest, dass von den ersten 100 Frauen, die bei ihr Zuflucht suchten, 62 mindestens so gewalttätig waren wie ihre Partner. (Siehe Seite 6 Mitte) Erin Pizzey Seite 6 Mitte [32 KB]
- Zitate aus der Opferbefragung der Studie des KFN Niedersachsen 1992. KFN Opferbefragung 1992 [47 KB]
- Gewalt in der Familie, Schläge in jeder dritten Familie, "AGORA" ein Magazin der katholischen Universität Eichstett-Ingolstadt, August 2002. (Seite 8 und 9, besonders Seite 9 linke Spalte der letzter Satz beachten) Agora Magazin KU 02 [2'709 KB]
- PARTNERGEWALT, Eine Fachinformation des Väteraufbruch für Kinder e.V.(www.VAfK.de) Partnergewalt VAfK [54 KB]
- Die Deutsche Väterstudie von Prof Dr Amendt 2005 besagt, dass in fast zwei Drittel der Fälle die Auseinandersetzungen von den Expartnerinnen ausgingen. (Siehe Seite 34 erster Absatz und Seite 35 letzter Absatz) Väterbericht Prof Dr Amendt 2005 [129 KB]
Auszug der Väterstudie von Prof Dr Amendt. Forschungsprojekt 03 Newsletter [14 KB]
- MANNdat, Häusliche Gewalt hat kein Geschlecht, Flyer Manndat 2006 [68 KB]
- Ein Bericht der Sonntags Zeitung, 12. November 2006, "Immer mehr gewalttätige Frauen". Sonntagszeitung 06 [16 KB]
- Vierter Gewaltbericht der Kantonalen Fachkommission für Gleichstellungsfragen, "Wenn Frauen gewalttätig werden:
Fakten contra Mythen", 2006. Gleichstellung BE [137 KB]
- STATISTIQUES 2006 POLICE CANTONALE FRIBOURG SECURITE PUBLIQUE. (Siehe ab Seite 5) Zahlen 2006 FR [296 KB]
- Kriminalstatistik der Zuger Polizei 2006. (Siehe Seite 35 und 36) Zahlen 2006 ZG [149 KB]
- Tages-Anzeiger Online, "Auch Frauen sind Täterinnen", Sonntag, 18. Februar 2007. Tagesanzeiger 07 [37 KB]
- Krista, Kriminalstatistik Kanton Zürich, Häusliche Gewalt 2008. (Siehe Seite 4 oben) Zahlen 2008 ZH [174 KB]
- Polizeiliche Interventionen im häuslichen Bereich 2008, Kanton St. Gallen. (siehe Unten, Statistik Gewaltausübende/Gewaltbetroffene) Zahlen 2008 SG [117 KB]
Warum man männliche Opfer Ernst nehmen sollte
- Das männliche Opfer könnte dazu neigen, zu Suchtmitteln zu greifen.
- Das männliche Opfer könnte psychischen Schaden nehmen, arbeitslos, krank oder zum Sozialfall werden.
- Das männliche Opfer könnte total überfordert werden und sich etwas antun.
- Das männliche Opfer könnte in einer Notlage sich wehren und evtl. sich dabei strafbar machen.
- Das männliche Opfer könnte die Hemmungen verlieren und „präventiv“ häusliche Gewalt anwenden.
- Das männliche Opfer müsste noch länger mit einer Scheidung/Trennung zuwarten, besonders wenn auch noch Kinder von der häuslichen Gewalt ihrer Mutter betroffen sind.
- Das Opfer könnte in die Lage kommen, wegen häuslicher Gewalt angezeigt zu werden, sofern sich die Täterin beispielsweise entscheidet, das Opfer aus Selbstschutz zu verleumden.
- Das männliche Opfer könnte ob so viel Ignoranz und Willkür durchdrehen und eine menschliche Katastrophe verursachen. (Und wieder würde ein selbstgefälliger Tenor ertönen:“ Wir haben es ja gewusst, die Männer sind viel gewalttätiger als Frauen!")
- Das Wichtigste ist aber, dass Kinder als Zeuge oder meistens auch als Opfer von der Gewalttätigkeit der Mutter betroffen sind.
Anmerkung
Augrund der Opferberichte von betroffenen Männern die mir angetragen wurden kann ich sagen, dass etwa 40% selbst beschuldigt wurden häusliche Gewalt ausgeübt zu haben. Diese treten in den Statistiken als Täter statt als Opfer in Erscheinung und dienen dadurch als Argument gegen Gewalt an Frauen! Pervers, oder etwa nicht?
In den ersten zwei Wochen im Dezember 2009 sind mir gleich drei Fälle von männlichen Opfern zu Ohren gekommen, wo die Polizei bei Gewaltinterventionen kläglich versagt hatte. Entweder geben Baemte vor nicht geschult zu sein oder weisen gleich das Opfer aus der gemeinsamen Wohnung. Heftig in Rage bringt mich die Feststellung, dass Männer die von ihrer Partnerin mit einem Messer angegriffen werden, sich nicht wehren dürfen ohne von Polizei und Justiz als Täter abgestempelt zu werden.
In diesem Zusammenhang verurteile ich die Schweizer Gewaltschutzpolitik schärfstens wo Männer diskriminiert und Täterinnen subventioniert werden. Die Gesellschaft im Allgemeinen und militante Feministinnen im Besonderen haben jahrzehntelang Männerhasspolitik betrieben, statt Probleme zu lösen und Gewaltschutz geschlechtsneutral zu praktizieren.
Mehr dazu in meiner Kritik an zwei Fachfrauen:Kritik Daniel Neuhaus [10 KB]
Zuwendungen Spenden
Der Internetauftritt "Mann als Opfer" unterhält sich nicht von selbst. Die Auslagen betragen pro Jahr zwischen 1800 sFr und 2500 sFr, dieser wird ausschliesslich von mir, Daniel Neuhaus finanziert.
Toll wäre es, wenn das eine oder andere Fränkli den Weg zu mir finden würde.
Daniel Neuhaus Postfinance Depositenkonto Nr. 40-590660-7
Genau so freuen würde ich mich über ein Email um Zuspruch zu erhalten oder die Spende zu verdanken.
Aufwand und Auslagen
"Mann als Opfer" und das politische Engagement für Männer und Kinder wird von mir ehrenamtlich ausgeführt. Getrieben werde ich von Empörung über die Verletzung der Menschenrechte der Männer und Kinder sowie vom leidenschaftlichen Kampf für gleiche Rechte. Meinen Arbeitsaufwand von 2005 bis 2009 schätze ich auf mindestens 2000 bis 3000 Stunden.
Die Auslagen beinhalten Vereins- und Organisationsbeiträge, Homepage und Software, Eintritte für Vorträge und Veranstaltungen, Demonstrationen, Drucksachen und Porto, Spenden und bezahlung kleinerer Aufträge sowie Fachliteratur. Nicht mit eingerechnet sind auswärtige Verpflegung bei Sitzungen, Mitarbeit an Veranstaltungen und Demos, Computerinfrastruktur, sowie Strom- und Telefonkosten.
Letzte Änderung am Dienstag, 24. August 2010 um 17:47:25 Uhr.
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