Support
Was können betroffene und interessierte Menschen für "www.mann-als-opfer.com" tun?
1. "www.mann-als-opfer.com" zb. in Leserbriefen oder Internet-Foren erwähnen
2. "www.mann-als-opfer.com" auf anderen Homepages verlinken
3. Bei Google.ch "Häusliche Gewalt" ins Textfeld eingeben und danach "www.mann-als-opfer.com" anklicken
(dies bewirkt, dass "www.mann-als-opfer.com" in den Google-Suchergebnissen vorteilhaft platziert wird)
4. Flyer ausdrucken und zb. bei Coop, Migros, Denner etc. an das Anschlagbrett für Inserate anbringen
Ratgeber für männliche Opfer [34 KB]
Schlägerinnen-Stopp! Gewaltschutz auch für Männer, eine deutsche Partnerseite.
http://schlägerinnen-stopp.de/index.html
Die freie Produktionsfirma Alphapeg Media in Bonn (Deutschland) sucht für einen TV-Beitrag ein männliches Opfer von häuslicher Gewalt.
Wir möchten die breitgetretene Annahme revidieren, dass Frauen die Opfer und Männer die Täter sind.
Der Mann sollte in Deutschland wohnen und von seinen Erfahrungen/Erlebnissen erzählen.
Betroffene Interessenten melden sich bitte unter: Tel: +49 228 94 90 5 12 oder redaktion1@alphapeg.de
Frau Bläser vom RTL-Fernsehen sucht für das Mittagsmagazin "Punkt XL" einen geschlagenen Mann der gewillt ist, die Blessuren, die von seiner Partnerin verursacht wurden, vor der Kamera zu zeigen. Der betroffene Mann sollte offen und ohne den Schutz der Anonymität von seinen Erlebnissen berichten und in Deutschland wohnhaft sein. Betroffene Männer melden sich unter:
Tel: +49 221 456-6371, Fax: +49 221 456-6379, Mobil: 0170 / 456 63 53, E-Mail:Stefanie.Blaeser@cnc-nrw.de
Diese Homepage ist Männern gewidmet, die Opfer häuslicher Gewalt wurden. Dabei sind meistens Männer betroffen, die von ihrer Partnerin häusliche Gewalt erlitten.
Es ist überaus wichtig, dass betroffene Männer endlich das Schweigen brechen! Wir haben nämlich auch unsere Rechte und sollten diese bedingungslos einfordern. Bei häuslicher Gewalt gegen Männer handelt es sich nicht nur um Einzelfälle. Die Politiker negieren dieses Problem und die Beamten tun nichts dagegen. Wenn Männer sich gegen ihre Partnerinnen wehren laufen sie Gefahr, dass sie sich strafbar machen. Das Verhalten der Fachleute und Machthaber ist sehr verlogen!
Wir Männer wollen kein Mitleid, wir wollen Unterstützung und unsere Rechte!
Männer, die Opfer häuslicher Gewalt wurden oder deren Angehörige fordere ich auf, ihre Geschichte in einem E-Mail niederzuschreiben und mir zuzuschicken. Diese werden dann veröffendlicht. Kontakt
Kleine Auswahl von Informationen
- Zitat aus Gewalt gegen Männer in Deutschland 2004: "Vergleicht man die Partnergewalt gegen Männer mit der gegen Frauen, zeigt sich, dass Männer sowohl absolut als auch prozentual eher Opfer von Gewalt durch die Partnerin werden als umgekehrt.
Auszug aus Gewalt gegen Männer 2004 [59 KB]
(Erster und zweiter Abschnitt)
- Männer werden mindestens ebenso oft Opfer von Gewalt wie Frauen, 05.07.2004, Ärzte Zeitung, Deutschland.
Ärzte Zeitung Deutschland [8 KB]
Als Gegenstück möchte ich noch die Auswertung/Analyse von 2003 der externen psychiatrischen Dienste zeigen, machen sie sich ihre eigenen Gedanken. Vergleichen sie den Inhalt der Dokumente der Ärzte Zeitung und des Psychiatrischen Dienstes!
Externe Psychiatrische Dienste 2007 [140 KB]
- Frauenhausgründerin Erin Pizzey stellt im Bericht "Gewalt von Frauen" fest, dass von den ersten 100 Frauen, die bei ihr Zuflucht suchten, 62 mindestens so gewalttätig waren wie ihre Partner. (Siehe Seite 6 Mitte) Erin Pizzey Seite 6 Mitte [32 KB]
- Zitate aus der Opferbefragung der Studie des KFN Niedersachsen 1992. KFN Opferbefragung 1992 [47 KB]
- Gewalt in der Familie, Schläge in jeder dritten Familie, "AGORA" ein Magazin der katholischen Universität Eichstett-Ingolstadt, August 2002. (Seite 8 und 9, besonders Seite 9 linke Spalte der letzter Satz beachten) Agora Magazin KU 02 [2'709 KB]
- PARTNERGEWALT, Eine Fachinformation des Väteraufbruch für Kinder e.V.(www.VAfK.de) Partnergewalt VAfK [54 KB]
- Die Deutsche Väterstudie von Prof Dr Amendt 2005 besagt, dass in fast zwei Drittel der Fälle die Auseinandersetzungen von den Expartnerinnen ausgingen. (Siehe Seite 34 erster Absatz und Seite 35 letzter Absatz) Väterbericht Prof Dr Amendt 2005 [129 KB]
Auszug der Väterstudie von Prof Dr Amendt. Forschungsprojekt 03 Newsletter [14 KB]
- MANNdat, Häusliche Gewalt hat kein Geschlecht, Flyer Manndat 2006 [68 KB]
- Ein Bericht der Sonntags Zeitung, 12. November 2006, "Immer mehr gewalttätige Frauen". Sonntagszeitung 06 [16 KB]
- Polizeiliche Interventionen im häuslichen Bereich 2006, Kanton St. Gallen. (siehe Unten, Statistik Gewaltausübende/Gewaltbetroffene) Zahlen 2006 SG [75 KB]
- STATISTIQUES 2006 POLICE CANTONALE FRIBOURG SECURITE PUBLIQUE. (Siehe ab Seite 5) Zahlen 2006 FR [296 KB]
- Vierter Gewaltbericht der Kantonalen Fachkommission für Gleichstellungsfragen, "Wenn Frauen gewalttätig werden:
Fakten contra Mythen", 2006. Gleichstellung BE [137 KB]
- Tages-Anzeiger Online, "Auch Frauen sind Täterinnen", Sonntag, 18. Februar 2007. Tagesanzeiger 07 [37 KB]
Warum man männliche Opfer Ernst nehmen sollte
- Das männliche Opfer könnte dazu neigen, zu Suchtmitteln zu greifen.
- Das männliche Opfer könnte psychischen Schaden nehmen, arbeitslos, krank oder zum Sozialfall werden.
- Das männliche Opfer könnte total überfordert werden und sich etwas antun.
- Das männliche Opfer könnte in einer Notlage sich wehren und evtl. sich dabei strafbar machen.
- Das männliche Opfer könnte die Hemmungen verlieren und „präventiv“ häusliche Gewalt anwenden.
- Das männliche Opfer müsste noch länger mit einer Scheidung/Trennung zuwarten, besonders wenn auch noch Kinder von der häuslichen Gewalt ihrer Mutter betroffen sind.
- Das Opfer könnte in die Lage kommen, wegen häuslicher Gewalt angezeigt zu werden, sofern sich die Täterin beispielsweise entscheidet, das Opfer aus Selbstschutz zu verleumden.
- Das männliche Opfer könnte ob so viel Ignoranz und Willkür durchdrehen und eine menschliche Katastrophe verursachen. (Und wieder würde ein selbstgefälliger Tenor ertönen:“ Wir haben es ja gewusst, die Männer sind viel gewalttätiger als Frauen!")
- Das Wichtigste ist aber, dass Kinder als Zeuge oder meistens auch als Opfer von der Gewalttätigkeit der Mutter betroffen sind.
Letzte Änderung am Samstag, 13. Juni 2009 um 06:03:05 Uhr.
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